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Und was denken unsere Kunden?

 

September 2004

Sehr geehrte Frau Müller

Was den Erfolg bei Indy angeht kann man nur des Lobes sein.
Das Problem des nicht Hören auf Zuruf ist durch intensives Training Ihrerseits nicht mehr vorhanden.

Selbst bei der Lieblingsbeschäftigung ( Mäuse jagen ) hält sie den Blickkontakt.
Auch das Jagen nach Vögeln gehört der Vergangenheit an.

Auf diesem Wege möchte ich mich nochmals bei Ihnen bedanken.

Mit freundlichen Grüßen

Annette Böge


Februar 2005

Bericht zu Ronja:

Ronja ist eine 4jährige Münsterländer/Labrador Hündin, die ins Tierheim 
abgegeben wurde, weil die Familie auf Grund von Familienzuwachs mit ihr

nicht mehr fertig wurde. Im Tierheim war sie nur 6 Wochen. Bei unseren 
Besuchen war sie sehr lieb und zutraulich, so dass wir sie sehr schnell 
ins Herz geschlossen haben. Da wir hundeerfahren sind, haben wir uns von

ihrer Vorgeschichte nicht abschrecken lassen. Leider merkten wir sehr 
bald, dass unsere Ronja eine ausgesprochen intelligente,dominante und 
unerzogene Hundedame ist.

Die ersten 2 Wochen war sie noch lieb und unsicher, aber dann wurde 
jeder Spaziergang zu einer Herausforderung: Ziehen, jeden Hund 
ankläffen, aufbäumen usw. Im Kurs haben wir gelernt Ronja zu zeigen, wer

der/die Rudelführer/in ist. Mittlerweile ist sie ruhiger geworden, kann 
auch an einem Hund ohne Bellen vorbeigehen, geht bei Fuß und kommt wenn 
man sie ruft. Obwohl sie eine sehr verschmuste Hündin ist, bleibt sie 
als Alfa-Tier immer eine Herausforderung ! Der Kurs hat uns sehr 
geholfen, Ronja zu erziehen, so dass es uns heute Spaß macht mit ihr 
spazierenzugehen.
Vielen Dank!

Viele Grüße
M.Hof


Dezember 2005

Hallo Frau Müller,

also zunächst einmal hoffe ich doch, dass Sie einen guten Rutsch ins Neue Jahr hinter sich haben. Für das Neue Jahr wünsche ich Ihnen viel Gesundheit, Glück und das sich alle Ihre Wünsche erfüllen mögen.

So nun aber zu Caspar ( Riesenschnauzer , Rüde ) bzw. zu seiner Entwicklung.

Bevor wir mit dem Training bei Ihnen angefangen haben, hat er mir das Leben ja manchmal doch sehr schwer gemacht, da er ein ziemlicher Dickschädel ist. Im Wesentlichen gab es folgende massive Probleme:

- Ziehen und Zerren an der Leine
- permanentes Gebell wenn Besuch kam
- übermäßige Wachsamkeit bei Spaziergängen
- Dominanzprobleme
- Rangordnung war nicht klar

Er war vom Verhalten her, sehr dominant. Er machte oft einen angespannten Eindruck und war beim Spazieren gehen eher damit beschäftigt, wachsam zu sein, anstatt entspannt neben mir den Spaziergang zu genießen. Er zog stark an der Leine und versuchte immer SEINEN Kopf durchzusetzen. Gerade auch zu Hause versuchte er immer wieder seine Dominanz zur Schau zu stellen. 

Dann begannen wir mit Ihnen und ihrem Training das Fehlverhalten von mir und somit auch das von Caspar zu korrigieren und bereits nach kurzer Zeit, waren die ersten Erfolge sichtbar.

Ihre anfängliche Einschätzung des Hundes erwies sich im Nachhinein als völlig richtig. 

Ergebnis nach dem Kurs:

- Caspar geht ohne Probleme bei Fuß
- Er ist viel ruhiger und entspannter bei Spaziergängen
- Wenn man ihn ruft, reagiert er sehr schnell ( noch nicht ganz perfekt J)
- Beim Wechsel der Straßenseite, macht er freiwillig Sitz vor dem Überqueren der Straße
- Freilaufübung mit der 5m Leine klappt von Tag zu Tag besser

Ich habe die Einzelstunden als auch die Gruppenstunden immer als sehr angenehm empfunden. Es hat sehr viel Spaß gemacht und man hat in jeder Stunde etwas gelernt. Schließlich wird bei Ihnen das Frauchen bzw. Herrchen und nicht der Hund erzogen! J 

Was man natürlich nie vergessen darf ist, dass man immer kontinuierlich die Übungen wiederholt und sich selbst zur Disziplin ermahnt. Caspar und ich haben in der Zeit mit Ihnen viel gelernt und wir genießen nun die gemeinsamen Spaziergänge doch viel viel entspannter.
Ich würde sagen, dass wir 80 % unserer Probleme bereits gelöst haben und sind sicher, dass wir die restlichen 20% auch noch lösen, wenn die nächsten Trainingsstunden beginnen.

Wir können daher nur ein großes Lob aussprechen und wünschen Ihnen auch weiterhin viel Erfolg!!!

Es grüßen Sie ganz herzlich

Caspar und Michaela Heinhaus
 


März 2006

Meine Labrador-Hündin Madita war zwar leinenführig, aber auch nur in 
Ihrer Umgebung und vor allen Dingen, wenn es wald- und feldmäßig war.
Sobald es stadtmäßig wurde, schoss sie mit mir wie ein Komet durch die
Straßen. Pluto’s mobile Hundeschule hat es nach 5 X Üben geschafft, dass
Madita Bei Fuß ging und sich auch dann ruhig verhielt, wenn es turbulent
um sie herum wurde.
Ich und vor allen Madita sind sehr, sehr zufrieden mit der Lehrmethode von 
Frau Müller und würden jederzeit wieder darauf zurückkommen.
Ich kann es immer noch nicht glauben, daß das meine Madita ist, die jetzt 
Seelenruhig neben mir läuft. Auch für den Hund ist es jetzt sehr viel stress-
freier mit in der Stadt zu laufen.
Vielen Dank noch mal für alles.
Viele liebe Grüße aus Düsseldorf 
senden Ihnen 
Familie Reich + Madita


Oktober 2005
Jagt-Terrier-Mix, Bosse, 2 Jahre


Generell sind wir der Meinung, dass Ihre Trainingsmethoden gut bei Bosse angeschlagen haben. Schwierig ist nur, immer konsequent zu bleiben und auch ohne „Aufsicht“ die richtigen Entscheidungen in Problemfällen zu treffen. Aber das liegt wohl u.a. auch an Bosses Charakterstärke.J
 


Dezember 2005

Der Lehrstoff wurde in einer ruhigen und kompetenten Art und Weise
mir und meinem Hund Olli nahe gebracht, so dass Frauchen und Hund
fast spielerisch lernten besser miteinander lernten umzugehen.

Es wurde mir mit viel Verständnis und noch mehr Geduld die Hunde-
Sprache erklärt, so dass ich heute mit meinem Hund sehr gut zu recht
Komme. 

Vielen Dank Frau Müller

U. Gerbeth
 


März 2006

Hallo Frau Müller,

hier kommt das gewünschte Statement über unseren Joschi. Gegen eine
Veröffentlichung im Internet hätten wir nichts einzuwenden.

Bevor wir zu Frau Müller kamen, hatten wir mit unserem Berner Sennenhund
Aljoscha zwar viel Spass, aber es gab ganz bestimmte Situationen, die
wir einfach nicht in den Griff bekamen und die richtig stressig waren.

Das waren:

1. Begrüßung von Herrchen, Frauchen oder Besuch
Vorher: Man musste sich schon richtig auf die Begrüßung mit Joschi
vorbereiten. Sobald die Türe geöffnet wurde, 
muste man aufpassen, dass man nicht umgeworfen wurde.
Pfoten auf die Schultern gelegt gehörte natürlich auch
dazu. Unserem Besuch haben wir zum Schutz geraten, ihm
das Knie entgegenzuhalten, was sie auch taten
und dabei jedesmal ins Wanken gerieten, weil Joschi
meinte, er müsste mit dem Knie spielen.

Nachher: Wenn heute einer von uns nach Hause kommt und Joschi ist
alleine im Haus, sagen wir ihm schon durch die
Haustüre, dass er auf seinen Platz gehen soll. Er
macht es tatsächlich, auch wenn er vor Aufregung zittert.
Regelmäßige Besucher wissen mittlerweile, dass wir
unseren Hund erst anweisen auf seinen Platz zu gehen
und nehmen die kleine Wartezeit bis geöffnet wird
gerne in Kauf.

2. Ziehen an der Leine, wenn er andere Hunde sieht
Vorher: Es gab Situationen, z.B. auf einer Ausstellung wo viele
Hunde
sind, in denen Joschi von 2 Leuten mit 2 Leinen 
gehalten werden musste. Er war einfach nicht zu
halten,
weil er mit allen Hunden spielen wollte. 
Nachher: Heute geht unser Hund souverän an anderen Hunden vorbei
ohne zu zerren.

3. Weglaufen und auf Rufen nicht hören
Vorher: Es konnte ein fremder Hund in 2 km Entfernung laufen,
sobald Joschi diesen erblickte, gab er Gas. 
Zurück kam er erst, wenn der andere Hund ihn nicht
mehr interessierte. Dies war unser größtes Problem,
da er in solchen Situationen schon zweimal über
eine Straße gelaufen ist.
Nachher: Das Training an der langen Leine ist zwar lästig, aber es
wirkt. Hier sind wir zwar noch nicht perfekt, aber
wenn wir rechtzeitig den Befehl "sitz" geben,
gehorcht er und läuft nicht fort.

4. Im Auto bleiben bis der Befehl zum aussteigen kommt. 
Vorher: Sobald Fahrer oder Beifahrer die Türe öffneten um
auszusteigen, hielt es Joschi nicht mehr an seinem Platz.
Über Rücksitz und Vordersitz gesprungen, war er
schneller draußen als man selbst. 
Nachher: Auch wenn seine Türe schon geöffnet ist bleibt er so lange
liegen, bis wir ihm erlauben auszusteigen.

Fazit: Wir hätten nie gedacht, dass wir in nur 10 Schulstunden so viel
erreichen können. Besonders in der letzten Stunde waren mein Mann und
ich sprachlos, als Joschi im Wald Platz und Bleib machte, wir uns immer
weiter entfernten und Radfahrer und Jogger rechts und links an ihm
vorbeifuhren/liefen und Joschi blieb liegen. Da waren wir richtig stolz
auf ihn.

Wir drei haben viel gelernt und Spass gemacht hat es auch noch, weil
Frau Müller eine sehr sympathische Art hat mit Hund und Mensch um
zugehen.

Nochmals vielen Dank auf diesem Weg.

Liebe Grüsse
Brigitte & Wolfgang Steffen


Parson-Russel-Terrier, Lotta, 1,5 Jahre

Auf unseren ersten Hund waren wir theoretisch sehr gut vorbereitet.
Dann kam Lotta und unser Alltag wurde immer anstrengender. 
Unser Hund war dominant, kläffte alle Besucher an, wirkte einerseits
sehr unsicher, wollte andererseits alle und alles kontrollieren. Als 
Anfänger haben wir viele Anzeichen falsch gedeutet. In einer 
Hundeschule mit großer Gruppe war der Hund und später auch
wir überfordert. 
Im Training bei Frau Steiner (früher Müller) haben wir gelernt, 
den Hund in bestimmten Situationen besser zu verstehen und richtig
zu reagieren. Lotta musste die Herrschaft an uns zurück geben und
darf wieder einfach Hund sein. Sie ist bei weitem noch kein perfekter
Hund, das liegt aber an uns, da wir nicht immer konsequent sind. 
Wir arbeiten daran. 

Mariola Matysek


Havanesa, Sheila, 6 Monate und
Coton de Tulear, Chico, 4 Monate


Beide Hunde haben sich aus meiner Sicht gut entwickelt. Es war allerdings
nur mit sehr viel Üben und Konsequenz zu erreichen. Ich habe Ihre 
Erziehungshilfen verstanden und umgesetzt. Beide Hunde kennen jetzt 
verschiedene Begriffe und können sie auch umsetzen. 
Sie können mittlerweile im Feld und auf Waldwegen gut ohne Leine 
Laufen. 
An Ihrer Methode hat mir besonders gefallen, dass sie verständlich für mich
war und auch bei beiden Hunden funktionierte. Dass es auch ohne Leckerlies
geht, hat mir besonders imponiert. 
Gute Arbeit von Ihnen!!!

Gruß
Schneider


Labrador, Rico, 2 Jahre

Leider hat es die zeitliche und familiere Situation nicht zugelassen weiter zu
trainieren. Dennoch habe ich viele Verhaltensmuster (Dominanzverhalten, etc...)
verbessern können. Man kann mit Rico stundenlange Spaziergänge unternehmen –
ohne Leine – und er hört auch zu 98 % gut. Sofern keine Ablenkung in der Nähe
ist, reagiert er auf Kommandos per Handzeichen oder im Flüsterton. 
An der Leinenführung arbeiten wir nach wie vor. Es ist jedoch viel besser geworden!
Auf dem ihm bekannten Wegen geht er Fuß auf Kommando – mit und ohne Leine.
Seine Nervosität in fremder Umgebung ist jedoch noch ausgeprägt. Wir hoffen,
dass sich das mit steigendem Alter ein wenig legt.

Vielen Dank und liebe Grüsse 
Ellen Rademacher


Darah, Rhodesian-Ridgeback, 6 Monate, 11/2005

(Beginn mit 8 Wochen Theorie und dann ab der 16 Woche Training Bindungs-u.Aufmerksamkeitstraining)
Dara hat ziehmlich früh mit diesem Training angefangen und
kam damit sofort auf den richtigen Weg. Momentan machen wir 
einen Anti-Jagd-Kurs, welcher mit genau den Bindungsübungen
begann die Dara und ich bei Frau Müller gelernt haben. 
Ergänzende Leistung also.


Juli 2006
Sina /Zwergpudel

Aus meiner Sicht hat es für mich und Sina viel gebracht. 
Wir haben Sina jetzt besser im Griff. D.H. wir wissen genau, 
wann wir die Kommandos und das Timing mit Lob einsetzen.
Wir haben genau das erreicht, was wir wollten. 
z.B. - Draußen nichts aufnehmen. 
- Jederzeit abrufbar
auch unter Ablenkung und ohne Leine
- Auch in der Wohnung, wenn es klingelt, klappt es super

Vielen Dank noch mal für alles.

Liebe Grüße Margareta u. Manfred Teniuch


Oktober 2006
Wastl / Schweißhund / 3 Jahre


Hallo Frau Steiner!!! 
Hier ein kurzer Erfahrungsbericht nach Beendigung des Kurses:
Letztes Wochenende waren Wastl und unsere Familie am Hariksee, zunächst im Restaurant. Wastl lag am Tisch und wir konnten uns alle unser Essen holen. Er blieb ruhig liegen. Danach ein Spaziergang um den See: Dutzende Hunde aller Rassen. Wastl interessierte sich als richtiger Schweißhund für die Gerüche,die Hunde fanden sein gelassenes Interesse, ohne Ziehen oder bösartige Bellorgien. Ein entspannter Spaziergang. Wastl vor dem Kursus mit Ihnen: Heftig ziehend mal rechts mal links, bei jedem Hund aggressives Ziehen und Bellen. Ein stressiger Spaziergang mit 10 cm längeren Armen nach Beendigung.
Als äußerst dominanter Rüde reagiert er nur auf "seinen" Wegen aggressiv auf jeden Hund, aber er ist auch hier für mich besser zu kontrollieren.
Gruss Nicola Krah 

Nachtrag: In der Eifel hatten wir am Wochenende 4 Gäste und 3 Hunde zu Besuch.
Auch hier zeigte sich Wastl stark verbessert, fast perfekt.
Viele Grüsse
N. Krah


Oktober 2006
Snoopy / Schäferhund / 2 Jahre

Guten Tag Frau Steiner,
die Beratung in der Probestunde war ausführlich und zufrieden stellend. Ich habe mich während unseres Unterrichtes mit unserem Hund wohlgefühlt. Der Ablauf des Trainings
war aufschlussreich und zufrieden stellend. Die Trainingsmehtode bei unserem Hund Snoopy war erfolgreich. Unsere Wünsche und Vorstellungen wurden voll erfüllt und umgesetzt. Auch bei der Terminabsprache war alles problemlos. Unser Hund Snoopy hat in der Zeit der Ausbildung eine positive Entwicklung durchgemacht. Alle von uns gewünschten Übungen wurden berücksichtigt und haben vollen Erfolg gebracht. 
Wir sind unsererseits voll zufrieden. 
Mit freundlichen Grüßen
G. Schmitz


Dezember 2006
-Nachtrag-zu Wastl


Hallo Frau Steiner,
hier ein kleiner Nachtrag zu meinem Bericht:
Wir hatten wieder Besuch in der Eifel, teilweise Leute. die Wastl noch vor einem Jahr angeknurrt und gezwickt hat. Dieses Mal war er zu allen sehr freundlich und wollte nur gekrault werden. Unsere Gäste waren begeistert. Im Büro wird kein Mitarbeiter mehr angebellt, alle werden durch Schwanzwedeln begrüßt. Klasse!!! Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Viele Grüße
Nicola Krah mit Wastl


Dezember 2006
Momo, Shar Pai, 1 Jahr


Momo hat seit dem Unterricht die Rangfolge in unserer kleinen Familie verstanden und lässt
sich dadurch besser führen. Unsere kleine Momo geht nicht mehr mit uns sapazieren, sondern
wir gehen mit unserer Momo spazieren. 


März 2007
Cappi, Mix aus Spanien, 8 Jahre


Sehr geehrte Frau Steiner,
Cappi`s Verhaltensmuster hat sehr zum Positiven verändert. Es ist zwar immer noch nicht perfekt, aber unser Miteinander ist viel entspannter und stressfreier geworden.
Cappi selbst ist ausgeglichener und folgsamer geworden. Ich bin selbst immer wieder überrascht, wenn er einem Kommando folgt.
Im Umgang mit anderen Hunden ist er auch friedlicher, es kommen zwar immer mal Situationen wo er meint er ist der "Chef", aber die dauern nicht sehr lange an und die Spaziergänge mit ihm machen wieder richtig Spaß.
Einige Ihrer Trainingsmethoden sind mir echt schwer gefallen, aber wenn man wirklich möchte, dass es Mensch und Tier besser geht, muss man da durch und wenn man die ersten Erfolge verbuchen kann, dann weiß man es hat sich gelohnt.
Wir üben jeden Tag ein wenig weiter und kleine Schritte bringen uns auch zum Ziel, denn man darf nicht erwarten, dass ein Hund in kürzester Zeit das lernt, was der Mensch verbockt hat.
Also: Immer weiter üben und Geduld haben!
Vielen Dank und weiterhin viel Erfolg wünscht Ihnen,
Bettina Döpke


März 2007
Krümel und Timmy, Jagdhund-Mix, 1,5 Jahre, Geschwister


Hallo Frau Steiner,
hier mein Statement über den Ablauf unseres 10-Std.-Trainings mit Krümel und Timmy:
Ich bin begeistert und überrascht, wieviel meine beiden Jagdhundmischlinge Krümel und Timmy bei Frau Steiner gelernt haben und vor allem, wieviel ich gelernt habe. Ich habe vor dem Kontakt zu Frau Steiner mit meinen Hunden einiges versucht. Hauptsächlich mit Timmy, da ich mit ihm die grösseren Probleme hatte. Er hat auf Spaziergängen alles angebellt, was sich bewegte: Jogger, Radfahrer, Nordic-Walker, andere Hunde usw. Er hat dann jedes Mal so ein Theater gemacht, dass ich ihn kaum halten konnte. An ein gemeinsames Gassigehen mit seinem Bruder Krümel war nicht zu denken. In der Hundeschule, in der ich mit Timmy war, hat sich sein Verhalten nicht wirklich verbessert. Irgendwann war ich so verzweifelt, dass ich mich (glücklicherweise) an Frau Steiner gewandt habe. Es sollte mein letzter Versuch in der Hundeerziehung sein. Ich war mit den Nerven schon ziemlich am Ende und so bin ich wirklich heilfroh, dass ich an Frau Steiner "geraten" bin. Denn sie hat es mit ihrer ruhigen und geduldigen Art geschafft, mein Selbstbewusstsein in Bezug auf die Hunde zu stärken und mich ihnen gegenüber durchzusetzen. Es war ein langer Weg, den ich nur durchgehalten habe, weil sie mich immer wieder aufgebaut hat, wenn ich kurz vor dem Aufgeben war. Und das Durchhalten hat sich mehr als gelohnt. Ich bin mit Frau Steiner's Trainingsmethode in nur 10 Std. soweit gekommen, dass ich stressfrei mit meinen beiden Hunden zusammen rausgehen kann. Das hätte ich mir vor ein paar Monaten nicht erträumt. Ich werde aber noch weiter trainieren, da mein nächstes Ziel ist, dass beide ohne Leine mit mir gehen können. Ich freue mich schon auf die nächsten Stunden und weiss jetzt, das ich jedes Ziel erreichen kann.
LG G. Grotstollen


April 2007
Bruce, Golden Retriver, 4,5 Jahre


Liebe Frau Steiner,
ich habe meinen Hund als erziehungsresistent angesehen und mich zu dumm,
(Hunde-)Trainings-Methoden anzuwenden. Frau Steiner hat mich vom Gegenteil
überzeugt. Da ich für ein paar Monate ins Ausland muss, würde ich gerne danach
einen Auffrischungs-Kurs machen, um zu sehen, ob ich Frau Steiners Methode
richtig umgesetzt habe. 
Mit der Beratung in der Probestunde war ich absolut zufrieden und habe mich im 
Unterricht immer sehr wohl gefühlt. Habe mich mit meinen Sorgen ernst genommen
gefühlt Wenn mal etwas nicht geklappt hat, dann lag der Fehler ausschließlich bei
mir. 
M. Gorla


Juni 2007
Pit, Jack-Russel-Dackel-Mix, 1 Jahr

Hallo Frau Steiner,

mit der Beratung und dem Ablauf des Trainings war ich sehr zufrieden. Auch während
des Unterrichtes habe ich mich immer sehr wohl gefühlt. Alle meine Wünsche und
Vorstellungen konnten umgesetzt werden. Für Pit und mich war das Training erfolgreich.
Er hört viel zuverlässiger und ist selbst in seinem Jagdeifer zu bremsen – immer öfters!
Ich bin sehr zufrieden. Der Hund auch und würde Sie jederzeit weiter empfehlen.
Nur noch ganz, ganz selten lässt Pit mich im Wald zurück. J
Bis jetzt ist das Training für uns nicht beendet. Wir üben wirklich jeden Tag aufs neue.
Das wird wohl auch noch lange so bleiben. 
Vielen Dank für Ihre Mühe und den Zuspruch.
Viele Grüße 
Barbara Schilcher


Juni 2007
Anubis, Australian Shepherd, 1 Jahr


Im Unterricht haben wir uns sehr wohl gefühlt. Dadurch das Sie in sehr kleiner
Gruppe und somit individuell arbeiten war der Unterricht effektiv. All unsere 
Wünsche und Vorstellungen konnten umgesetzt werden. 
Anubis hat sich zu 100 % gebessert. Kleine Probleme sind zwar noch da, aber
zu bewältigen. Beim Spazieren gehen ist er ruhiger geworden. Das „An der Leine
ziehen“ hat sich verbessert. Ohne Leine hört der Hund fast perfekt. Beim Spiel 
mit anderen Hunden ist er noch zu sehr abgelenkt, doch mit energischem Abruf
klappt es. Das Spazieren gehen ist endlich ein Spazieren und kein Marathon mehr. 
Lehmann


April 2007
Max, Rottweiler—Mix, 5,5 Jahre 

Guten Tag Frau Steiner, wir waren mit der Beratungsstunde zufrieden und haben uns stets während des Unterrichtswohl gefühlt. Die Terminabsprache war top. Das Ablauf des Trainings war gut, müssen jedochnoch weiter üben. Es gibt leider immer mal wieder Rückfälle die sicher aufgrund der häuslichen Umstände zurück zu führen sind. 
Viele Grüsse 

Manfred Schlender


September 2007
Venus, Bernhardiner, 2,5 Jahre


Hallo Frau Steiner,
das Verhalten von Venus zu anderen Hunden ist seit dem Training mit Ihnen wesentlich besser geworden. Selbst ich traue mich wieder mit Venus Gassi zu gehen, aber es gibt noch einige Kandidaten bei denen sie förmlich ausrastet, zB unsere Nachbarin mit ihrer kastrierten Hündin diese sich sofort vor Venus quietschend und junksend hin schmeißt da flippt Venus völlig aus, warum keine Ahnung aber sie kann diese quietschen wohl nicht ab.
Viele liebe Grüsse
Angelika, Willi und Venus Kleefisch


Oktober 2007
Coopa, Basset Hound, 3 Jahre
Murdock, Blood Hound, 1,5 Jahre


Sehr gute, freundliche Anleitung. 
Erfahrungsorientiertes Arbeiten und gute Umsetzung möglich.

Mit freundlichen Grüßen. 
D. Krüger


Dezember 2007
Paul, Jagdhund-Mix aus Korfu, 16 Monate


Hallo Frau Steiner,


Wir waren mit der Beratung in der Probestunde sehr zufrieden und haben uns während des Unterrichtes wohl gefühlt Der Ablauf des Trainings war super, obwohl noch nicht so erfolgreich, wie ich es erhofft hatte.( Was aber nicht an Ihnen liegt) . Die Terminabsprache war nie ein Problem. Ich bin mit der Veröffentlichung über die Entwicklung meines Hundes einverstanden.

Hier mein Statement über unseren Hund Paul, 1,5 Jahre alt. Wir bekamen unseren Hund Paul mit 
ca. 6 Mon. von der Tierhilfe Korfu aus Griechenland. Er war völlig verängstigt. Obwohl er nicht unser erster Hund war, waren wir völlig überfordert. Zum Gassi gehen mussten wir ihn tragen, er wollte überhaupt nicht aus dem Haus. Wenn er einen Menschen sah, brach er sofort in Panik aus und versuchte zu flüchten. Durch Zufall fand ich im Internet die Hundeschule von Frau Steiner. Sie kam zu uns nach Hause und bemühte sich intensiv uns zu helfen. trotz monatelangem täglichen Üben mit Paul, erreichte ich kaum spürbare Erfolge. Mehrmals wollte ich schon aufgeben, aber durch Frau Steiner, die mich immer wieder ermutigte und mich auch wieder motivieren konnte, trainierte ich entschlossen weiter.
Hinzu kam noch, dass sich Paul im Haus, wo er sich wohl und sicher fühlte, zu einem Bengel entwickelte. Aber auch hier wurde es durch die strikten Anweisungen von Frau Steiner, besser.
Was mir besonders gefallen hat, war, dass der 10 Stunden-Kurs nicht nach 10 Wochen vorbei war, sondern er zog sich über ein 3/4 Jahr hin. Außerdem gab mir Frau Steiner immer das Gefühl, dass Sie wirklich an meiner schwierigen Situation mit Paul Anteil nahm. Sie blieb immer telefonisch mit mir in Kontakt und erkundigte sich nach Erfolgen und gab mir immer wieder neue Tipps und Ratschläge. Zur Zeit ist es so, dass ich Paul im Wald ableinen kann, er versteht sich mit jedem Hund und kommt auf Kommando zurück. Wenn er Menschen sieht die er kennt oder die auch einen Hund besitzen, ist er zutraulich. Auf der Straße bricht er nicht mehr in Panik aus. Ich bin fest entschlossen, jeden Tag weiter zu trainieren und vor allen Dingen konsequenter zu sein, was mir oft schwer fällt. Ich habe die große Hoffnung, dass ich eines Tages mit Paul ganz entspannt auf der Straße spazieren gehen kann.

Vielen Dank Frau Steiner!!
Viele liebe Grüße
Ilona Baumann


Dezember 2007 – Sprockhövel -
Henry, Bobtail, Rüde, 4,5 Jahre


Liebe Frau Steiner,
wir möchten uns nochmals für die vielen guten Ratschläge, die Geduld mit Henry und mit uns und die netten Spaziergänge bedanken. Nicht nur Henry hat so einiges gelernt, auch wir haben einiges gelernt, vor allen, ich,gehe viel entspannter spazieren. Henry läuft immer noch sehr schön bei Fuß. Die Begegnungen mit anderen Rüden verlaufen unterschiedlich. Da müssen wir noch etwas üben. Zu Hause ist er ruhiger und entspannter, aber immer noch unser lustiger Clown. Das soll er ja auch bleiben. 
In der Beratungsstunde haben wir uns sofort sehr wohl gefühlt und wir haben uns immer sehr aufs Training gefreut. Wir konnten immer fragen, wenn wir etwas Wissen wollten. So stellen wir uns die perfekte Hundeschule vor. Wir melden uns bald wieder zum Waldspaziergang. 
Bis dahin wünschen wir ein fröhliches neues Jahr und verleiben 

mit lieben Grüssen
Miriam, Jörg und Henry



Februar 2008 – Solingen -
Laika, Labrador-Mix, Hündin, 1,5 Jahre


Laika ist zum Vergleich zum Anfang schon sehr viel ruhiger geworden. Besonders an der Leine. Das Spazieren gehen macht jetzt richtig Spaß. Wir sind sehr dankbar, dass Sie Immer so freundlich und geduldig waren. 

Spliethoff



Februar 2008 – Solingen-
Lucky, Bernersennen-Schäfer-Mix, Rüde, 4 Jahre


Unsre „Hundenanny“ wusste sofort, was mit Lucky und uns nicht zusammen passt. Lucky war zu Beginn des Trainings ziemlich unruhig bei neuen Umgebungen, zog an der Leine und war in bestimmten Situationen nicht auf uns bezogen. Mit Hilfe von Frau Steiner und ihren „Tricks“ hat sich das ganz schnell geändert. Lucky, wie auch wir haben von Stunde zu Stunde gelernt und so wurde es immer besser. Denn, wir haben z.B. gelernt, Lucky bei anderen Hunden abzulenken. Ohne Probleme ist ein Führen des Hundes an der Leine möglich geworden. Lucky weiß zudem endlich auch, wo sein Platz in der Familie ist und hat so die „Chefrolle“ beim Gassi gehen, sowie zu Hausse die meiste Zeit vergessen. Wir wissen, dass wir mit Lucky stets weiter lernen und trainieren müssen und wissen auch, dass im Notfall unsere „Hundenanny“ immer für uns und Lucky da ist. Beim Training hatten wir viel Spaß und es war schade, dass die Zeit immer so schnell vergangen ist. Wir können Frau Steiner jedem weiter empfehlen und würden die Stunden immer wieder bei ihr nehmen. Deshalb bedanken wir uns für ihre Hilfe und die Geduld, die Frau Steiner mit uns hatte. Denn das größte Problem ist der Mensch und nicht der Hund.

Mit freundlichen Grüssen

Familie Reinarz
und ganz besonders
Lucky



Mai 2008 – Haan -
Edward, Beagel, Rüde, 7 Monate (mit 10 Wochen ins Training
)


Mit der Beratung waren wir sehr zufrieden und während des Unterrichtes haben wir uns sehr wohl gefühlt. Die Trainingsmethode sowie der Ablauf des Trainings war sehr erfolgreich. Alle unsere Wünsche und Vorstellungen konnten umgesetzt werden. Auch die Terminabsprache war völlig unproblematisch.
Vielen Dank noch mal!

Mit freundlichen Grüssen
H. Staeding


Mai 2008 – Wuppertal -
Biene, Husky-Mix, Hündin, 6 Jahre
Becky, Cheltie, Hündin, 1,5 Jahre


Guten Tag Frau Steiner,
Der Trainingserfolg zeigt sich bei Biene und Becky täglich. Da wir einen großen Teil der gelernten Methodik beibehalten ist der Lernerfolg fortlaufend. Das meiste haben aber wir Menschen gelernt. Die Vorstellung, dass ein Hundetrainer kommt und Biene von da an nicht mehr ihre Aggressivität an den Tag legt, war blauäugig oder besser gesagt, „der Wunsch der Vater des Gedanken“! Durch das Training lässt sich Biene aber viel leichter Händeln und von daher ist das Ergebnis toll.

Vielen Dank
Lydia&Willibald Lukas


Juli 2008- Haan -
Harley, Berner Sennenhund, Rüde, 5 Jahre


Liebe Frau Steiner,
vor wenigen Tagen habe ich erst wieder an Sie gedacht - und wie schön es mit Harley klappt, seit er bei Ihnen in der Schule war. Cafébesuche, Urlaube im Hotel oder vorbeilaufende Hundekollegen sind gar kein Problem mehr und oft habe ich das Gefühl, er strahlt mich an, wenn wir Sitz-und-Platz-Übungen machen.Wir drücken Ihnen die Daumen, daß Sie auch weiterhin viele zufriedene Kunden und "Schüler" (zwei- und vierbeinige...) haben und auch zukünftig selbst mit so viel Spaß dabei sind. 

Alles Gute und ganz viel Erfolg wünschen
Frans + Regina Bruinsma mit Harley



Juli 2008 – Solingen –
Paula, Labrador-Stefford-Mix, Hündin, 2 Jahre
Sandro, Labrador-Doggen-Mix, Rüde, 1 Jahr


Paula läuft gut bei Fuß und hört auch gut bei Abruf. Auch Kinder werden besser akzeptiert. Leider springt sie immer noch nicht gerne ins Auto. Mal klappt es gut, mal nicht. Seit 3 Wochen hat sie angefangen im Auto alles zu verbellen und an der Leine hat sie wieder angefangen andere Hunde anzugehen. Ohne Leine habe ich dafür überhaupt keine Probleme mehr. Sandro läuft relativ gut bei Fuß. (noch sehr auf Leckelis angewiesen) Ist leider immer noch Fremden gegenüber sehr ängstlich. Knurrt noch Besuch von seinem Platz aus an sobald dieser in der Wohnung sich bewegt. Ansonsten klappt Sitz, Platz und Bleib gut. Beide Hunde haben sich positiv entwickelt. 

Mit freundlichen Grüssen
Carmen Gödel


Juni 2008
Bearded Collie, Balou, Rüde, 19.11.06 – 1,5 Jahre - Solingen


Erfahrungen mit der Hundetrainerin Fr. Steiner
Nach über 14 Jahren mussten wir unsere Bearded Collie Hündin einschläfern lassen. Lange haben wir unter dem Verlust gelitten, doch im Dez. 2007 haben wir uns dann wieder für einen Bearded Collie entscheiden. Diesmal nicht für einen Welpen sondern für einen 13 Monate alten Rüden Namens „Balou“. Die Familie die ihn abgab kam mit Ihm nicht zu recht.
Wir kannten ja die Rasse sowie ihre Eigenarten die Risiken der Nacherziehung waren uns ebenso bekannt. Nachdem er sich langsam an uns gewöhnte, bekamen wir gewisse Eigenarten nicht in den Griff :
 -Ständiges anspringen fremder Personen im Haus, sowie im Gelände.
 -Kein Gehorsam mit und ohne Leine.
 -Ständige Beiß-Atacken gegen meine Frau
So trafen wir im Feb. 2008 die Entscheidung uns externe Hilfe zu holen.
Unsere Entscheidung fiel auf Fr. Steiner!
Wir wurden nach dem ersten Gespräch darüber informiert, dass wir es mit einem sehr dominanten Rüden zu tun hatten. Bereits nach den ersten Stunden und intensiven Üben der aufgetragenen Erziehungsvorgaben, kannten wir unseren Balou schon nicht mehr wieder:
 -Laufen mit langer Laufleine nach dem ersten Rufen, kam er sofort zurück.
 -Laufen bei Fuß
 -Kaum noch Anspringen von fremden Personen.
Heute können wir sagen, dass unsere Entscheidung richtig war. Der Hund dankt es uns jeden Tag und wir freuen uns das wir ihn haben. Eine Hundetrainerin kann wesentlich besser und intensiver auf Hunde eingehen wie in einer Hundeschule auf dem Hundeplatz.
Selbstverständlich müssen wir ständig weiter üben, da er immer nach ab und zu in alte Gewohnheiten verfällt, dass wir aber nun auf das Alter zurückführen
Wir können Fr. Steiner nur weiterempfehlen, denn alleine auch mit viel Geduld wäre Balou nicht zu erziehen gewesen, denn in den ersten 13 Monaten wurden bei ihm viele Fehler gemacht. Wir haben heute einen gehorsamen lieben Hund der sich bei uns wohl fühlt. Auch nach 6 Monaten wollen wir ihn auch mit allen Anfangsschwierigkeiten nicht mehr missen.

Viel Dank Fr. Steiner 
Mit freundlichen Grüßen
Fam. Balkes


Juli 2008
Berner Sennenhund, Barclay, Rüde, 06.11.07 – 10 Monate - Haan
(mit 10 Wochen Trainingsbeginn)


Liebe Frau Steiner,
Barclay hört gut auf die ihm zugerufenen Befehle, wenn er keinen anderen Hund sieht. Ist dies der Fall, ist seinen ganze Aufmerksamkeit nur auf den Hund gerichtet. Ist der Hund noch weiter entfernt, klappt es gut mit „Sitz“ und „Bleib“! – Kommt er näher, versucht Barclay zuzuspringen. Ich denke bei Spaziergängen mit anderen Hunden wird er vielleicht nicht mehr so reagieren. Von daher interessiere ich mich sehr für Ihre Waldspaziergänge.
Viele Grüsse
Elke Schuntermann


August 2008
Hovaward-Mix, Alex, 4 Jahre – Wuppertal


Liebe Frau Steiner,
Alex hat sich im Urlaub auf Grund Ihrer Schulung unproblematisch und super verhalten, so dass ich ohne Angst und Stress mit Alex spazieren gehen konnte. Auch im Dorf und am Strand wo viele Hunde und Menschen waren.
Viele Grüsse und vielen Dank
Heiderose Boeck


September 2008
Schäferhund, Charly, 17.09.07 (1 Jahr) – Leverkusen
(mit 6,5 Monaten Trainingsbeginn)


Charly Entwicklung während des Kurses ist sehr positiv verlaufen. Das größte Problem vor dem Kurs das Ziehen an der Leine und das nicht „bei Fuß“ gehen, wurde behoben. Insgesamt hört Charly sehr zufrieden stellend auf die Kommandos. Das noch vorhandene Problem, Begegnungen mit anderen Hunden, wird hoffentlich demnächst bei den Waldspaziergängen ausgeräumt.

Mit freundlichen Grüssen
G. Tausend


März 2009
Yorkhire-Terrier, Biene, Hündin, 04.11.04 - Wuppertal

Yorkhire-Terrier, Hexe, Hündin, 04.11.04
 

Liebe Frau Steiner, alle Ihre Fragen kann ich mit „sehr gut“ beantworten.

Ich bin froh, Ihr interessantes und ansprechendes Angebot im Internet gelesen zu haben. In kurzer Zeit ist es Ihnen gelungen, dass die Hunde nun nach meiner Pfeife „tanzen“ und nicht  umgekehrt. Es macht jetzt richtig Spaß, wenn die kleinen „Biester“ nicht mehr durch den Wald düsen – meinen die größten zu sein – und alles unsicher machen. Jogger und Radfahrer sind nicht mehr das große Problem. Auch die Vögel werden größtenteils ignoriert- Hund weiß nun, dass Hund diese doch nicht bekommt. Dafür läuft man lieber zu Frauchen und holt sich ein Leckerli ab.
Das Laufen an der Leine klappt jetzt wunderbar. Nur das Vorbeigehen an Hunden wäre noch ausbaufähig. Auch laufen beide immer noch gerne auf fremde Hunde zu. Gerade Hexe ist meistens „hin und weg“, wenn andere Vierbeiner zu sehen sind. Biene dagegen hält lieber Abstand und macht sich mit lautem Gebelle bemerkbar. Leider setzte ich die Kette zu wenig oder zu spät ein. Ich werde versuchen, daran noch zu arbeiten. Ansonsten geht nun alles viel entspannter und harmonischer zu. Am Anfang habe ich nicht geglaubt, dass sich am Ende der Trainingsstunden ein Erfolg einstellen wird. Nun habe ich mich eines Besseren belehren lassen. Die Zusammenarbeit mit Ihnen hat nicht nur mir, sondern auch den Hunden sehr viel Freude gemacht – und war sein „Geld wert“. 

Auf diesem Wege möchte ich mich herzliche bedanken.

Viele Grüße
M.Geidel


Juli 2009
Collie-Schäfer-Mix, Camelot, Rüde, 6,5 Jahre, Wuppertal


Hallo Frau Steiner,
nach Abschluss des „10-Stunden-Individual-Training“ ist es an der Zeit, ein Fazit zu ziehen: 
1. durch die Arbeit mit Ihnen haben wir sehr viel gelernt. Wir haben unser Verhalten gegenüber Camelot verändert und sind im Umgang mit ihm wesentlich sicherer geworden 
2. Camelot selbst hat sich sehr positiv entwickelt. Er ist merklich ruhiger und gelassener geworden. Das zeigt sich nicht nur zu Hause sondern auch bei unseren Spaziergängen.

Rückblickend können wir sagen, dass Ihre Einschätzung von Camelot von Anfang an richtig war. Camelot war und ist nicht das Hauptproblem. Das Problem war unser Verhalten dem Hund gegenüber. 
Entsprechend war der Focus des Trainings darauf gerichtet, uns unser Fehlverhalten aufzuzeigen und dann schrittweise zu korrigieren. Erste kleinere Erfolge während des Trainings zeigten uns, dass wir auf dem richtigen Weg waren. Unser größter Schwachpunkt war die fehlende Konsequenz im Umgang mit Camelot. Im Training haben Sie uns immer wieder mit Nachdruck darauf hingewiesen. Hier danken wir Ihnen für Ihre Geduld mit uns.
Fakt ist jedenfalls, dass sich durch die konsequente Umsetzung Ihrer Empfehlungen die meisten Probleme quasi von selbst erledigt haben:
-Camelot ist wesentlich ruhiger geworden. Bei Spaziergängen im Wald ist er völlig entspannt 
-Die Leinenführung hat sich spürbar verbessert 
-Das „bei Fuß gehen“ klappt schon ganz gut (ohne Leine geht es besser) 
-Die Grundkommandos „Sitz“, „Platz“, „Steh“ oder „Bleib“ werden anstandslos befolgt. Auch aus der Entfernung heraus. 
-Die Begegnungen mit anderen Hunden verlaufen zunehmend entspannter. Camelot bellt zwar manchmal immer noch, er schaukelt sich aber nicht mehr so auf. 

Zusammenfassend können wir sagen, dass das Training mit Ihnen ein voller Erfolg war. Sie haben uns den Weg aufgezeigt. Dafür danken wir Ihnen. Es liegt an uns, das Gelernte in der täglichen Praxis auch anzuwenden. Hier ist Disziplin angesagt und der berühmte Griff an die eigene Nase oftmals angezeigt. Denn eines haben wir auch gelernt: Camelot macht keine Fehler, er nutzt nur unsere Schwächen konsequent zu seinem Vorteil aus. 

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg.
Edith und Hans Walter Patt


November 2009
Bracke Mix, Spike, Rüde, 2 Jahre, Solingen

Als erstes sei zu erwähnen, dass Spike der schwierigste Hund der Welt war. (Scherz)
Schnell wurde klar, dass, wenn man sich an die Erziehungsvorschläge hält, der Hund besser hört. Allerdings hatte ich ein wenig Schwierigkeiten mit der Umsetzung im Alltag was die Konsequenz der Durchführung aller von Ihnen aufgeführten und geübten Punkte betrifft. Da sich Spike aber dennoch relativ gut gemausert hat, besonders in schlimmen Situationen, wie z.B. im Auto, bin ich/wir sehr zufrieden. Das Wichtigste war für mich zu begreifen, dass ich sehr konsequent mit ihm umgehen muss. Sollte ich Ihre Hilfe noch mal benötigen, melde ich mich.

Gruß
S.Breidenbach-Hack


Dezember 2009 – Solingen -
Schäfer-Dackel-Mix, Klaus-Dieter, Hündin, 2,5 Jahre
Dackel , Heinz-Manfred, Rüde, 2,5 Jahre

Der Ablauf des Trainings war sehr zufriedenstellend, da auf meine Fragen und Schwierigkeiten ganz individuell eingegangen wurde. Durch die Beratung und den vielen Tipps, die ich in den Trainingsstunden von Frau Steiner bekam, bin ich sehr viel sicherer und für die Hunde nachvollziehbarer geworden. Auch für die Hunde, besonders für Klaus-Dieter, der mit einem serbischen Impfpass aus dem Tierheim kommt und aus einer Mischung von Angst, Aggression und zärtliche Wildheit bestehend, ist meine Sicherheit gut. Beide Hunde gehorchen (zumindest meistens) und sind absolut ausgeglichen ohne ihre „Persönlichkeit“ verloren zu haben. (Der Dackel hat meine gesamten Weihnachtskekse vom Couchtisch gefressen). 
Ich bin sehr froh, dass ich mich für das Training bei Frau Steiner entschieden habe und würde es jederzeit wieder so tun. 
B.Primus


Februar 2010 - Wuppertal-Beyenburg -
Viszla, Bessy, Hündin, 7,5 Monate


- Zwischenbericht -
Hallo Frau Steiner,
ich wollte Ihnen nur kurz ein kleines Feedback von Bessy und dem Leberwurstkeks geben. Sie ist erst einmal nicht mehr dran gegangen und als ich kurz zur Toilette ging, hat sie es sich geholt, allerdings ohne „Geschepper“! Ich habe es also auch zuerst gar nicht gemerkt, dann sehe ich, dass das obere Blech neben das untere Blech geschoben wurde... Ganz schön clever... Leider ohne Konsequenz.
Das Spazieren gehen war heute das erste Mal seit Wochen angenehm!!!! Danke!! Mit der kurzen Leine bis zum letzten Haus und dann mit der 5m Leine weiter, auf dem Rückweg habe ich dann vor dem Ortseingang die kurze wieder angelegt.. das ging super.
Ich hoffe es hält an, ich freue mich schon auf nächste Woche.
Bis dahin liebe Grüße
Daniela Ermert


März 2010 – Solingen -
Labrador-Mix, Sam, Rüde, 1,5 Jahre

Sam hat sich in der relativ kurzen Zeit sehr gut entwickelt. Er ist dank des Trainings wesentlich aufmerksamer geworden und es ist eine Freude, mit ihm spazieren zu gehen. Natürlich muss ich nach wie vor dran bleiben.......
Einerseits fand ich die Trainingsstunden mit anderen Hunden sehr gut, andererseits war die Aufmerksamkeit unter 2 bzw. 3 Teilnehmern geteilt und ich fühlte mich z.T. etwas "fehl am Platze"
Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie ein schönes Osterfest und Ihnen weiterhin viel Erfolg (es war eine meiner besten Entscheidungen, Sie zu engagieren!)
LG Dagmar Kieslich


März 2010 – Solingen
Pointer, Balou, Rüde – kastriert, 2,5 Jahre

Hallo liebe Frau Steiner, 
sorry, dass wir uns jetzt erst bei Ihnen melden. Wir hoffen, es geht Ihnen und
Ihrer Familie gut. (und natürlich dem Hundi). Balou schmeckt das Futter super gut. Die Abwicklung mit Anifit ist auch total problemlos. 
Balou hört mittlerweile sehr gut. Die Übungsstunden bei Ihnen haben uns gelehrt,
auf was man alles zu achten hat. Balou lässt sich super abrufen. Geht super bei Fuß, macht Sitz, Platz. (auch auf Entfernung ;-))))))..... und ist natürlich noch super verspielt. (aber das ist ja auch gut so :-))))) Zu Hause und im Büro ist er ebenfalls ein wahrer Schatz. Manchmal testet er natürlich aus, wie weit er gehen kann. Dann ist er ein richtiger Schlingel.
Liebe Grüße Anja Dörsam, Markus Degen und Balou


Juli 2010 – Solingen
Frieda, (Kangal-)Mix, Hündin, 15 Monate

Liebe Angelika,
nochmals vielen Dank für deine Hilfe. Frieda hat sich von Beginn des Trainings positiv verändert. Auch wir haben durch dich sehr viel gelernt. Oft waren es nur Kleinigkeiten, die wir unbewusst falsch gemacht haben. Auch deine Korrekturen im Hintergrund während unserer Trainingsstunde waren überaus hilfreich. Wir sind absolut sicher, in Zukunft einen Hund mit Charakter, aber auch mit „gutem Benehmen“ zu haben. Durch diene symphatische, liebevolle und herrliche Art im Umgang mit Mensch und Tier hat uns jede Stunde viel Vergnügen bereitet. Fazit. Alles toll, der vorher selbst entscheidende Hund ist nun ein gut hörender Hund geworden. 
Liebe Grüße
Beate und Frieda


August 2010 – Velbert
Barack, Dt. Dogge, Rüde – nicht kastriert, 1,5 Jahre 

Hallo Fr. Steiner,
seit gestern sind wir aus dem Urlaub zurück u. ich habe auch Ihre Post bekommen. Barack hat den Urlaub gut überstanden :-), gegen Fahrradfahrer ist er nun immun, denn die sind auf Sylt überall und wir sind mit ihm sogar durch die abends auch noch volle Fußgängerzone gelaufen, mit ein bisschen Abstand natürlich zu anderen Hunden, hat er aber alles prima gemacht. Einen Hechtsprung hat er sich 1x abends im Dunkeln erlaubt, als mein Mann noch mal kurz mit ihm raus gegangen ist und um eine nicht einsehbare Ecke gelaufen ist, wo ein anderer Hund kreuzte....aber das war auch ohne Halti. Wir waren jedenfalls sehr zufrieden mit ihm. Den Hundestrand haben wir aber gemieden, da es dort in den Sommerferien immer nur so von frei laufenden Hunden wimmelt, ich habe aber einen super einsamen Strand dort entdeckt, den die Surfer nutzen und da konnte er kilometerlang frei laufen....hat sich somit gut erholt der „Wauzl“. Heute hatte er noch mal einen harten Trainingstag, denn unser Fußballverein hatte ein größeres Spiel gegen Rot-Weiss-Essen und ich war mit Barack zwischen ca. 3500 Fans und einigen Hunden von Dog-Security mit auf dem Platz....er hat auch dort alles super gemacht, war überhaupt nicht schreckhaft und hat vorbildlich alle Befehle ausgeführt, zwar die anderen Hunde beobachtet aber keine Attacken ausgeführt. Im Gegenteil die Schäferhunde waren viel nervöser und aufgeregter und haben ihn auch mehrmals angebellt, was er aber dann ignoriert hat. Ich habe mir jetzt auch vorgenommen, mindestens 3x wöchentlich die Fußgängerzone mit ihm zu laufen, da man dort immer andere u. fremde Hunde trifft...ich denke das Training kann ihm nicht schaden. Ihnen nochmal vielen Dank u. alles Gute.

Gruß Ilka Mies-Kuhn und ein Wuff v. Barack


Oktober 2010 – Wuppertal
Shiva, Austie-Mix, Hündin, 3 Jahre
Rex, Collie-Mix, Rüde, 10 Jahre


Hallo Frau Steiner, 
anbei mein Statement zu der Entwicklung meines Trainings für Rex und Shiva. Unsere Probleme waren: - Ziehen und Zerren an der Leine - permanentes Gebell wenn Besuch kam - übermäßige Wachsamkeit bei Spaziergängen - kein Rückruf möglich - permanentes Bellen gegenüber anderen Hunden / Tieren - Grunderziehung vorhanden, jedoch nicht gefestigt - Ein stressfreier Spaziergang war so gut wie unmöglich. Man hat schon mit Grauen daran gedacht, jetzt muss ich gleich wieder mit den Beiden raus. Unsere Erfolge: - Leinenführigkeit hat sich zu 90% verbessert - Bellen bei Besuch (Schellen) hat sich auf ein Minimum reduziert - Spaziergänge sind nun stressfrei und fast ohne Gebell möglich - ein Rückruf ist nun zu 95% möglich - unsere Hunde gehen nun freundlich statt bellend auf andere Hunde zu – die Grunderziehung ist nun gefestigt! - Shiva hört nun sehr gut, wenn man sie zurückruft. Wenn ich spontan die Richtung ändere, kommt sie auch unaufgefordert hinterher. Sie geht mittlerweile fast immer ruhig aufandere Hunde zu. Es wird von Tag zu Tag besser. - Rex bellt mittlerweile schon sehr viel weniger, wenn ich nicht spielen will akzeptiert er dies. Ich habe die Einzelstunden immer als sehr angenehm empfunden. Es hat sehr viel Spaß gemacht und man hat in jeder Stunde etwas gelernt. Schließlich wird bei Ihnen der Mensch und nicht der Hund erzogen. Man darf natürlich nie vergessen , dass man immer am Ball bleiben muss und die Übungen, die mittlerweile Mensch und Hund sehr viel Spaß machen, immer wieder wiederholen muss um das Ergebnis weiter zu verbessern bzw. zu festigen. Ich möchte mich bei Ihnen nochmal Herzlich bedanken und Ihnen mein Lob aussprechen. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg! - Sie sind Spitze. 

Viele liebe Grüße 
Monika Hölschen


Dezember 2010 – Solingen
Bardo, Viszla – nicht kastriert – Rüde – 1 Jahr 4 Monate


Mit der Entwicklung meines Hundes während der Trainingseinheit war ich sehr zufrieden. Schon nach kurzer Zeit konnte ich Fortschritte feststellen. Leider hatte ich nicht immer die erforderliche Zeit um mit meinem Hund zu üben. Sicherlich wären die Fortschritte sonst noch schneller und größer gewesen. Trotzdem waren wir erfolgreich. Die Ratschläge sehr hilfreich. Bardo ist ein sehr guter Begleiter geworden. 

Vielen Dank 
G. Kracht 


Dezember 2010 – Solingen
Kaspar - Parson-Russel-Terrier – Rüde-
10 Wochen Trainings-Beginn – 1 Jahr Trainings-Ende


Kaspar wurde am 31.10.2009 geboren und wir- er und ich- haben im Januar 2010 bei Frau Steiner in der Hundeschule gestartet. Nach einem ausführlichen Kennenlern- Gespräch fanden die ersten 5 Stunden alleine statt, dann mit etwas Ablenkung mit einem bzw. 2 weiteren passenden Hunden. Nach und nach hat Kaspar gelernt, aufmerksam zu sein, ohne zu ziehen an der Laufleine mit zu gehen, auf Befehl sitzen zu bleiben auch wenn Frauchen weiter geht oder auch bei Fuß zu gehen, selbst wenn man lieber andere 
Kollegen begrüßen möchte. Etwas schwieriger wurde es dann, ihn jederzeit- auch bei Ablenkung durch andere Hunde z. B. im Spiel oder beim Schnuppern oder Buddeln auf der Wiese zurück zu pfeifen. Manchmal wurden andere Hilfsmittel als Leckerli dabei ausprobiert, wobei die Rasselkette die besten Erfolge erzielt hat. Auch heute fällt es ihm manchmal noch schwer, nicht gleich los zu preschen, wenn er einen potentiellen Spielkameraden erblickt. Da muss man ihn schon mal rechtzeitig wieder anleinen. Aber er ist eben noch ein junger Hund und ein Terrier. Ende 2010 war er dann so weit, das er alle Kommandos bis auf wenige Ausnahmen zuverlässig umgesetzt hat. Wenn es manchmal nicht so funktioniert, hat er gerade einen 
übermütigen Tag oder es liegt am Frauchen selbst, die auch erst lernen musste konsequent zu erziehen und Belohnung und Korrektur richtig einzusetzen. Bei zu viel Korrekturen, bzw. zu schnell hinter einander schaltet Kaspar auf stur und nichts geht mehr. Wenn Frau Steiner zwischendurch selbst die Kommandos mit Kaspar probiert und vorgeführt hat, hat er immer sehr ergeben mitgearbeitet. Die Zeit in der Hundeschule mit Frau Steiner hat uns sehr viel Spaß gemacht. Meinen herzlichsten Dank dafür.Kaspar ist ein selbstbewusster, charmanter, gut erzogener Hund geworden, der der ganzen Familie, vor allem den Kindern sehr viel 
Unterhaltung und Freude bereitet und der, wie ich denke, bei uns ein sehr glückliches Hundeleben führt.

Mit herzlichen Grüßen, 
Simone Backhaus und Familie